Nachdem sich Berg am Laimer Bürgerinnen und Bürger jahrelang für den Erhalt des Kreuzwegs eingesetzt hatten, erfolgte im Jahr 2024 durch die Bauabteilung der Erzdiözese mit finanzieller Unterstützung des Bezirksausschuß 14 (Berg am Laim) eine aufwändige Restaurierung des Kreuzwegs und sämtlicher Stationen.
Die vier verlorengegangenen Bildtafeln konnten nach den Vorbildern eines Kreuzwegs im Sauerland, der ebenfalls von der Mayrschen Hofkunstanstalt gefertigt wurde und aus der gleichen Zeit stammt, rekonstruiert werden. Seit September 2025 ist der Kreuzweg wieder vollständig zu besichtigen.